{"id":89,"date":"2018-03-03T17:41:37","date_gmt":"2018-03-03T16:41:37","guid":{"rendered":"http:\/\/auernheim-mfr.de\/wordpress\/?page_id=89"},"modified":"2023-06-19T20:20:47","modified_gmt":"2023-06-19T18:20:47","slug":"unser-dorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/unser-dorf\/","title":{"rendered":"Unser Dorf"},"content":{"rendered":"<h1>Geschichte<\/h1>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e5b2b90d750\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69e5b2b90d750\" class=\"collapseomatic_content \">Die erste Erw\u00e4hnung dieses Hahnenkammdorfes erfolgte 1057 bis 1075 als Vrenheim (= Urenheim; was soviel bedeutet wie: &#8222;zum Heim eines Uro&#8220;) anl\u00e4sslich einer Kirchweihe durch Bischof Gundekar von Eichst\u00e4tt. F\u00fcr die Entstehungszeit dieses ehemaligen Freibauerndorfes ist das 6. bis 8 Jahrhundert anzunehmen. Die Vogtei \u00fcber das dortige K\u00f6nigsgut ging 1248 vom Reich an die Marsch\u00e4lle von Pappenheim \u00fcber.<\/p>\n<p>Mit dem Aufkommen eines Ortsadelsgeschlechtes 1253 ging die Dorffreiheit verloren. Die Kirche im Pfarrdorf ist dem Heiligen Georg geweiht und zusammen mit dem Friedhof als Wehrkirche angelegt. Sie ist eine der sch\u00f6nsten Kirchen dieser Gegend.<\/p>\n<p>1824 gab es in diesem Haufendorf 94 Anwesen mit 455 Einwohnern. 1846 war Auernheim auch Sitz eines k\u00f6niglichen Revierf\u00f6rsters. Auernheim ist der h\u00f6chstgelegene Ort Mittelfrankens auf dem Jura. Die daraus immer wieder resultierende Wassernot konnte 1951 durch den Bau einer modernen Wasserleitung beseitigt werden. Vom Kirchberg des Ortes hat man eine herrliche Aussicht zum Hahnenkamm, zur Wei\u00dfenburger Bucht und zur Altm\u00fchlalb, zum Ries und an F\u00f6hntagen bis zu den Alpen. Bis heute wurde auf vielen Anwesen die Landwirtschaft ganz oder teilweise aufgegeben. Deshalb leben hier viele Pendler, die in Treuchtlingen und in dem \u00f6rtlichen Baugesch\u00e4ft bzw. S\u00e4gewerk arbeiten.<\/p>\n<p>Heute gibt es hier noch zwei Gastwirtschaften. Auf die Aus\u00fcbung des Braurechts verzichtete man schon vor der Jahrhundertwende. 1983 wurde hier ein Altenpflegeheim mit 60 Betten gebaut.<\/p>\n<h2>Als die R\u00f6mer kamen<\/h2>\n<p>Als um 90 n. Chr. die R\u00f6mer das Land, bis hinauf nach Gunzenhausen, besetzt und die Limesmauer, als Grenzlinie gegen\u00fcber den germanischen V\u00f6lkern, errichtet hatten, zogen sie schon bald die vorgeschichtliche Stra\u00dfe \u00fcber den s\u00fcdlichen Hahnenkamm in ihr Verkehrsnetz mir ein, weil auf ihr, auf k\u00fcrzestem Wege, vom Altm\u00fchl\u00fcbergang bei Treuchtlingen aus, das Kastell Lasodica (Munningen im Ries) zu erreichen war.<\/p>\n<p>Im Wald, bei der Freihardt, und beim Pfarrholz, etwas westlich vom Hagenhof, sind noch deutlich die Fahrspuren dieser R\u00f6merstra\u00dfen zu sehen. Auf dem Hardbuck, beim Hagenhof, hatten die R\u00f6mer eine Mansio. Heute w\u00fcrde man sagen, ein Stra\u00dfenwirtshaus; erbaut um die durchreisenden Milit\u00e4rs, Kaufleute und Handwerker beherbergen zu k\u00f6nnen. Der Aufstieg vom Altm\u00fchltal, bei Treuchtlingen, durch das Heum\u00f6derntal auf die Hahnenkammh\u00f6hen, war sicher beschwerlich, und so hatte man die Mansio auch etwas komfortabel eingerichtet. F\u00fcr privilegierte Reisende standen beheizbare R\u00e4ume zur Verf\u00fcgung. Einige Mauerreste auf dem Hardbuck vermitteln in etwa noch die Gr\u00f6\u00dfe des r\u00f6mischen Stra\u00dfenwirtshauses. Ein weiteres Geb\u00e4ude auf der anderen Stra\u00dfenseite und ein drittes in unmittelbarer N\u00e4he, hatten landwirtschaftlichen Zwecken gedient und die Herberge mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgt.<\/p>\n<p>Noch ein Relikt k\u00f6nnte an die R\u00f6merzeit erinnern. Im vergangenen Jahrhundert wurde aufgeschrieben, dass auf dem Siebeneichhof eine r\u00f6mische Inschrift eingemauert sei. Leider wurde der Stein bisher nicht gefunden. Er k\u00f6nnte wichtige Daten aus der R\u00f6merzeit liefern, und die Siebeneichh\u00f6fer sollten besser Acht geben, wenn sie an ihren Geb\u00e4uden Reparaturen durchf\u00fchren.<\/p>\n<h2>Fr\u00fchgermanischer Friedhof im Feldle<\/h2>\n<p>Als die R\u00f6mer, in der ersten H\u00e4lfte des 3. Jahrhunderts, von den Alemannen vertrieben wurden und sich bis zur Donau zur\u00fcckgezogen hatten, konnten sich die fr\u00fchgermanischen Sippen nur m\u00fchsam in dem verw\u00fcsteten und verwiderten Land festsetzen, kleine Siedlungen begr\u00fcnden und das Land bebauen. Zeuge dieses Neubeginns ist in Auernheim der fr\u00fchgermanische Friedhof, aus der Zeit um 700 n. Chr. Er ist gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcberbaut und liegt zu beiden Seiten der mittelalterlichen Stra\u00dfe nach Degersheim, heute \u201eIm Feldle\u201c genannt. Bei der Hausnummer 80 und in der Umgebung, hat man fr\u00fcher schon einige Grabst\u00e4tten gefunden. Waffen, darunter ein 70 cm langes, alemannisches Schwert, und Schmuck waren den Toten beigegeben und erm\u00f6glichen dem Arch\u00e4ologen festzulegen, dass die Toten in sp\u00e4talemannischer Zeit bestattet worden.<\/p>\n<h2>Die fr\u00fche Ansiedlung im \u201eMillionenviertel\u201c<\/h2>\n<p>Der Kern der \u00e4ltesten Ansiedlung ist aber nicht an der Degersheimer Stra\u00dfe, sondern im Raum unterhalb der Dorfkirche zu suchen, dem man fr\u00fcher den Namen \u201eMillionenviertel\u201c gegeben hat. Diese, von den Grundbesitzern gef\u00f6rderte Niederlassung, wehrhafter Bauernfamilien, d\u00fcrfte im 8. \u2013 9. Jahrhundert entstanden sein, als die fr\u00e4nkischen Siedlungswellen auch die Hahnenkammh\u00f6hen erreicht hatten. Allein die g\u00fcnstige Lage, im Umfeld der alten Verkehrswege, hatte dazu beigetragen, dass der etwas abgelegene Raum, weit weg vom fr\u00fchbesiedelten Altm\u00fchltal, doch schon verh\u00e4ltnismassig fr\u00fch erschlossen worden war.<\/p>\n<h2>Rudolf von Urnheim<\/h2>\n<p>1225, das ist sehr fr\u00fch, in der Geschichte des Ortes, wird mit Rudolf von \u201eUrnheim\u201c ein \u201eechter Auernheimer\u201c \u00fcberliefert. Er geh\u00f6rte aber nicht, wie man vermuten k\u00f6nnte, dem Dorfadel an. Vielmehr war es zu dieser Zeit, als es noch keine Zunamen gab, \u00fcblich, zur Unterscheidung, dem Vornamen den Namen des Herkunftsortes hinzuzuf\u00fcgen. 1248 war Auernheim sicher schon ein kleines Dorf, wie sonst h\u00e4tte K\u00f6nig Konrad 4. \u2013 er hatte selbst Besitz in Auernheim \u2013 die Vogtei \u00fcber \u201eUrnheim\u201c, an den Marschall Heinrich von Pappenheim \u00fcbertragen k\u00f6nnen? 1301 war der Ort an den Grafen von Oettingen verpf\u00e4ndet worden, weil dieser dem K\u00f6nig 3000 Pfund f\u00fcr sein Kriegsvolk geliehen hatte.<\/p>\n<p>Dank ihrer guten Beziehungen, konnten die Marsch\u00e4lle schon fr\u00fchzeitig Besitz in Auernheim erwerben, und in der ersten H\u00e4lfte des 13. Jahrhunderts hatte sie dann auch die Vogtei \u00fcber das Dorf und den Uhlberg erlangt. Auch der, 1253 in einer Urkunde erw\u00e4hnte, Conradus de Urnheim, d\u00fcrfte nicht dem Dorfadel angeh\u00f6rt haben, obwohl er Grundbesitz im Dorf sein Eigen nannte.<\/p>\n<p>Dann ist die Zersplitterung der Auerheimer G\u00fcter, in den folgenden Jahrhunderten, sehr augenf\u00e4llig. Ein Tausch und Kauf, hin und her. Mal hatten die Grafen von Oettingen, dann die Ritter von Treuchtlingen, das Kloster Heidenheim und der Bischof von Eichst\u00e4tt, die Herren von Rechenberg bei Ostheim und die Grafen von Hohentr\u00fcdingen, ja sogar das weit entfernte Kloster Rebdorf ihre G\u00fcter und Abgaben beurkundet. So verkauft 1352 Hans, genannt von Ursheim, alles, was er zu Urnheim hat und sein Lehen zu den Wissen (Wieshof), und des Schulmeisters Sohn zu Wei\u00dfenburg beansprucht einen Teil des Zehnten zu Auernheim.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel, das die kl\u00f6sterliche Abh\u00e4ngigkeit mancher Hofbesitzer erkl\u00e4rt: Der M\u00fcller J\u00f6rg, von der \u201eOberen M\u00fchle\u201c zu Windischhausen, \u00fcbergibt 1480 \u201eHerrengeld und Fastnachtsh\u00fchner aus seinen zwei Hofstellen und ein Lehen, samt einigen \u00c4ckern, Wiesen und H\u00f6lzern zu Auernheim\u201c, dem Kloster Heidenheim, usw.<\/p>\n<h2>An den Marktgrafen<\/h2>\n<p>1602 war Auernheim an die Marktgrafen \u00fcbergegangen. 1609 verlieh Marktgraf Joachim Ernst die Herrschaft im Ort, dem Geheimen Rat und Obristen, Fuchs von Bimbach. 1799 lag das evangelische Pfarrdorf Auernheim im Wassertr\u00fcdinger Kreis des F\u00fcrstentums Ansbach und z\u00e4hlte 46 Ansbachische Untertanen und 20 fremdherrische Untertanen.<\/p>\n<p>Trotz dieser vielen Besitzerwechsel, im Laufe von Jahrhunderten, blieb in Auernheim der urspr\u00fcngliche Kern des Dorfes, in den gro\u00dfen, alten H\u00f6fen erhalten. Diese \u201eHerrenh\u00f6fe\u201c gehen bis in die Gr\u00fcnderzeit des Dorfes zur\u00fcck. Hervorgegangen sind sie aus den Hofst\u00e4tten ehemaliger k\u00f6nigsfreier Familien, die in der Fr\u00e4nkischen Ausbauperiode auf K\u00f6nigsland angesiedelt wurden. Die 12 \u201eUrh\u00f6fe\u201c sind daran zu erkennen, dass sie mit einem \u201eganzen Gemeinderecht\u201c am gro\u00dfen Gemeindewald Auernheims ausgestattet sind.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>F\u00fcr diesen Beitrag, zur \u201eGeschichte Auernheims\u201c, bedanken wir uns bei Herrn Wolfgang Rathsam, aus Gunzenhausen.<\/em><\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n<h1>Wissenswertes<\/h1>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e5b2b90d76e\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69e5b2b90d76e\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p>Auernheim ist mit 634 m \u00fc. NHN der h\u00f6chstgelegene bewohnte Ort in Mittelfranken.<\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n<h1>Impressionen<\/h1>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e5b2b90d794\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69e5b2b90d794\" class=\"collapseomatic_content \">\nngg_shortcode_0_placeholder<\/div><\/blockquote>\n<h1>Auernheim in der Presse<\/h1>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e5b2b90d7c7\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69e5b2b90d7c7\" class=\"collapseomatic_content \">\n<h2>2021<\/h2>\n<p>14.08.2021 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/gunzenhausen\/umstellung-des-auernheimer-kanalnetzes-zieht-sich-in-die-lange-1.11281354\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umstellung Kanalnetz zieht sich in die L\u00e4nge<\/a><br \/>\n17.06.2021 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/2.266\/startschuss-fur-die-dorferneuerung-in-auernheim-ist-gefallen-1.11150167\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Startschuss f\u00fcr Dorferneuerung gefallen<\/a><\/p>\n<h2>2020<\/h2>\n<p>14.12.2020 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/wei%C3%9Fenburg\/bekommt-auernheim-endlich-einen-mobilfunkmast-1.10681564?aliasWildcardRedirect=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Startschuss f\u00fcr Dorferneuerung gefallen<\/a><br \/>\n02.01.2020 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/teufelsanbeterin-sprengt-in-auernheim-andacht-1.9687027?searched=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Teufelsanbeterin&#8220; sprengt in Auernheim Andacht<\/a><\/p>\n<h2>2019<\/h2>\n<p>16.12.2019 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/was-wird-aus-gundelsheimer-feuerwehr-und-auernheimer-raiffeisenbank-1.9636119?searched=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wie geht\u00b4s weiter mit Raiba und Dorfplatz?<\/a><br \/>\n07.10.2019 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/auernheim-als-das-wasser-aus-dem-dorfbrunnen-kam-1.9392959?searched=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Auernheim: Als das Wasser aus dem Dorfbrunnen kam<\/a><br \/>\n14.09.2019 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/awo-auernheim-feiert-sanierung-mit-herbstfest-1.9319441?searched=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Awo Auernheim feiert Sanierung mit Herbstfest<\/a><br \/>\n03.08.2019 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/auernheim-der-rechtlerwald-ist-geschichte-1.9172773?searched=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Auernheim: Der Rechtlerwald ist Geschichte<\/a><br \/>\n10.04.2019 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/die-ruckelpiste-nach-auernheim-bleibt-bestehen-1.8787049\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht von der B\u00fcrgerversammlung 2019<\/a><\/p>\n<h2>2018<\/h2>\n<p>04.12.2018 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/auernheim-erstrahlte-im-lichterglanz-1.8369255\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weihnachtsmarkt und Christkind<\/a><br \/>\n04.03.2018 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/strabse-und-mohren-beim-starkbierfest-in-auernheim-1.7306340\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Strabse und M\u00f6hren beim Starkbierfest in Auernheim<\/a><\/p>\n<h2>2017<\/h2>\n<p>30.10.2017 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/auernheimer-mauer-war-marode-und-bewaffnet-1.6811417?rssPage=VHJldWNodGxpbmdlbg==\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Revolverfund am Friedhof<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/burgerwindpark-auernheim-1.6497100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sammlung von 19 Artikeln zum Projekt &#8222;B\u00fcrgerwindpark&#8220; von 2011 &#8211; 2017<\/a><\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte Wissenswertes Impressionen Auernheim in der Presse<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-full-width.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-89","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":775,"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions\/775"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}