{"id":170,"date":"2018-10-05T13:33:51","date_gmt":"2018-10-05T11:33:51","guid":{"rendered":"http:\/\/auernheim-mfr.de\/wordpress\/?page_id=170"},"modified":"2018-12-29T11:51:08","modified_gmt":"2018-12-29T10:51:08","slug":"krk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/vereine\/krk\/","title":{"rendered":"KRK"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/auernheim-mfr.de\/Grafik\/reservistenlogo.gif\" width=\"106\" height=\"141\" \/><\/p>\n<h2>Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim<\/h2>\n<h2>Der Verein<\/h2>\n<blockquote><p>Hier sind in K\u00fcrze Infos zum Verein zu finden.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Vereinschronik<\/h2>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69f5a1f1e11c7\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69f5a1f1e11c7\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p>\u00dcber die Vereinsgeschichte der Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim, von den ersten Anf\u00e4ngen im Jahre 1873, bis hin zum Jahre 1954, in welchem der Verein erneut ins Leben gerufen wurde, liegen leider keinerlei Aufzeichnungen vor. Auch die m\u00fcndlichen \u00dcberlieferungen der \u00e4lteren Kameraden erlauben es bedauernswerterweise nicht, verl\u00e4\u00dfliche Niederschriften, diesen Zeitraum betreffend, nachtr\u00e4glich noch anzufertigen.<br \/>\nFolgende Angaben k\u00f6nnen als zuverl\u00e4ssige \u00dcberlieferungen wiedergegeben werden:<br \/>\nDie Gr\u00fcndung des Vereines erfolgte mit gro\u00dfer Sicherheit im Jahre 1873, wenngleich ein erster Eintrag im Kirchenbuch erst 1874 erscheint.<br \/>\nIm Jahre 1876 fand die Weihe der Vereinsfahne statt.<br \/>\nDiese Fahne unserer Kameradschaft konnte, Gott sei Dank, \u00fcber die lange Zeit, seit ihrer Weihe, gerettet werden. Um sie dem Verein auch weiterhin erhalten zu k\u00f6nnen, wurde sie 1996 gr\u00fcndlich restauriert.<br \/>\nIrrt\u00fcmlich richteten sich auch alle folgenden Jubil\u00e4umsfeiern nach dem Jahr 1876, dem Jahr der Fahnenweihe und nicht nach dem Gr\u00fcndungsjahr.<\/p>\n<p>E in weiterer Eintrag im Kirchenbuch belegt ebenfalls die Existenz des Vereins. Der damalige Pfarrer Conrady schreibt 1914, unter der Rubrik &#8222;soziale Bet\u00e4tigung&#8220;, folgendes nieder:<br \/>\n&#8222;Von Vereinen f\u00fchrt hier ein Krieger- und Veteranenverein ein stilles Dasein. Er scheint sich haupts\u00e4chlich zum Trinken zusammenzufinden&#8220;.<br \/>\nIm Jahre 1926 feierte man das 50-j\u00e4hrige Bestehen des Vereines. Die n\u00e4chste Niederschrift ist das Protokoll der Gr\u00fcndungsversammlung vom 07. M\u00e4rz 1954 im Gasthaus &#8222;Schwimmer&#8220;. Damals traten 46 Kameraden dem Verein bei. Die Vorstandschaft z\u00e4hlte 12 Kameraden.<\/p>\n<p>Bei einer Mitgliederversammlung am 18. Juli 1954 wurde beschlossen, sich dem Bayerischen Kameradschaftsbund vorerst nicht anzuschlie\u00dfen, da pro Mitglied und Monat 0,80 DM abgef\u00fchrt werden m\u00fcssten. Ferner wurde beschlossen, einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von 0,60 DM einzuheben. Falls ein Mitglied stribt, erh\u00e4lt der hinterbliebene Ehegatte, bzw. die Hinterbliebenen, die f\u00fcr dessen Beerdigung gesorgt haben, ein Sterbegeld von 50,00 DM. Dar\u00fcberhinaus wird der Verstorbene mit kameradschaftlicher Ehre beerdigt; wie Kranzniederlegungen und spielen des Posaunenchores.<\/p>\n<p>Am 08. Juli 1956 feierte die Kriegerkameradschaft Auernheim ihr 80-j\u00e4hriges Bestehen. An der Friedenseiche wurde von Ortspfarrer Karl Hartmann ein Feldgottesdienst gehalten. Anschlie\u00dfend fand die Weihe des Totengedenkzeichens f\u00fcr die Gefallenen und Vermissten des zweiten Weltkrieges statt.<br \/>\nDas Denkmal, ein Kreuz aus Treuchtlinger Juramarmor, etwa 3,60 Meter hoch und ca. 120 Zentner schwer, steht inmitten des H\u00fcgels vor dem Kirchturm. Dieser Standort wurde auf Anregung von Herrn Pfarrer Hartmann ausgew\u00e4hlt. Das Kreuz tr\u00e4gt die Inschrift: &#8222;Ich bin die Auferstehung und das Leben&#8220;. Darunter stehen die Namen der Gefallenen und Vermissten. Die Form des Kreuzes entspricht einem Entwurf der Kunstakademie N\u00fcrnberg. Das Denkmal erstellte die Firma Glo\u00dfner in Treuchtlingen. Pfarrer Karl Hartmann \u00fcbergibt das Denkmal seiner Bestimmung und spricht \u00fcber die Inschrift des Kreuzes.<\/p>\n<p>Im Jahre 1960 wurde eine neue Fahne gekauft, welche noch im gleichen Jahr geweiht wurde. Pate stand hierbei die Kriegerkameradschaft aus Degersheim.<\/p>\n<p>In den Tagen vom 04. bis zum 06. Juli 1975 feierte unser Verein sein 100-j\u00e4hriges Bestehen. Damit verbunden war auch gleichzeitig die Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Auernheim.<\/p>\n<p>Um das Fortbestehen des Vereines zu sichern erging im Jahre 1981 ein Aufruf an die Reservisten und aktiven Soldaten der Bundeswehr. Sie sollten sich, im Verlauf einer au\u00dferordentlichen Versammlung, ein Bild von den Vereinsaktivit\u00e4ten machen. Diese Aktion wurde recht gut angenommen und hatte zur Folge, dass der Verein 18 neue, junge Mitglieder bekam. Somit konnte vorerst einer \u00dcberalterung vorgebeugt werden.<\/p>\n<p>Im Verlauf der Jahreshauptversammlung am 20. M\u00e4rz 1993, als der Tagesordnungspunkt &#8222;Neuwahlen&#8220; zu behandeln war, erkl\u00e4rte der Versammlungsleiter Alfred W\u00f6lfel, dass er, wie er sagte, aus Gr\u00fcnden der Vernunft, nicht mehr f\u00fcr das Amt des 1. Vorsitzenden kandidieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Kamerad Alfred W\u00f6lfel war 1963 in dieses Ehrenamt gew\u00e4hlt worden und f\u00fchrte es 30 Jahre lang mit Freude aus; immer danach strebend, die lange Tradition unseres Vereines zu erhalten und fortzuf\u00fchren. Er war schlie\u00dflich zur der Ansicht gekommen, dass nur durch eine Verj\u00fcngung der F\u00fchrungsmannschaft, der Fortbestand des Vereines und die Weiterverfolgung seiner angestammten Aufgaben, auch f\u00fcr die Zukunft, gew\u00e4hrleistet bleibt.<br \/>\nNach einigen Gespr\u00e4chen mit den Kameraden Alfred W\u00f6lfel und Ernst Gutmann erkl\u00e4rte sich schlie\u00dflich Karlheinz W\u00f6lfel dazu bereit, so es denn auch von den \u00fcbrigen Versammlungsteilnehmern gew\u00fcnscht w\u00fcrde, die Nachfolge seines Vaters als 1. Vorsitzender der Kriegerkameradschaft Auernheim anzutreten. Bei der anschlie\u00dfenden Wahl wurde Karlheinz W\u00f6lfel einstimmig zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Ebenso wurde Klaus H\u00fcttner einstimmig zum 2. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. In Abwesenheit (wegen Krankheit) wurde der Schriftf\u00fchrer Adolf Bierlein, auf Grund dessen m\u00fcndlicher Zustimmung, in seinen \u00c4mtern best\u00e4tigt. Leider war es Kamerad Adolf Bierlein, der lange Jahre die Geschicke des Vereines mitgeleitet hatte, nicht mehr verg\u00f6nnt, sich seiner \u00c4mter zu widmen, die er stets vorbildlich und gewissenhaft versah.<br \/>\nAm 20. April 1993 verstarb Kamerad Adolf Bierlein, nachdem sich sein Gesundheitszustand stetig verschlechtert hatte, im Wei\u00dfenburger Krankenhaus.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung am 15. Januar 1994 wurde eine Vereinssatzung beschlossen. Ein Punkt dieser Satzung beinhaltet die \u00c4nderung des Vereinsnamens. Unser Verein f\u00fchrt k\u00fcnftig den Namen: Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim.<br \/>\nDiese Namens\u00e4nderung erschien dem Vorstand als dringend erforderlich, zumal w\u00e4hrend des vergangenen Jahres 34 neue Mitglieder, in der Mehrzahl Reservisten der Bundeswehr, unserem Verein betraten. Im Verlauf der Sitzung w\u00fcrde Kamerad Alfred W\u00f6lfel, auf Grund seiner 30-j\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit als 1. Vorsitzender des Vereines von seinem Nachfolger im Amt des 1. Vorstandes Karlheinz W\u00f6lfel, zum Ehrenvorsitzenden der Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim ernannt.<br \/>\nFerner wurde von der Versammlung beschlossen, den j\u00e4hrlichen Mitgliedsbeitrag von 12,00 DM auf 20,00 DM zu erh\u00f6hen.<br \/>\nDurch den tragischen Verlust unseres Kassiers und Schriftf\u00fchrers Adolf Bierlein, galt es f\u00fcr dessen \u00c4mter, welche im vergangenen Jahr von Vorstand Karlheinz W\u00f6lfel mitgef\u00fchrt wurden, passenden Ersatz zu finden. Bei dieser Gelegenheit stellte auch Kamerad Klaus H\u00fcttner sein Amt als 2. Vorsitzender, f\u00fcr alle \u00fcberraschend, zur Verf\u00fcgung. Somit war eine fast komplette Neuwahl der Vorstandschaft erforderlich. Die Wahlen endeten alle einstimmig. Zum 2. Vorsitzenden wurde Johann M\u00fcller gew\u00e4hlt, welcher bisher schon als Fahnentr\u00e4ger t\u00e4tig war und dieses Amt, erfreulicherweise, auch weiterhin aus\u00fcben wird. Als Kassier wurde Herbert Schlackl gew\u00e4hlt. Das Amt des Schriftf\u00fchrers blieb, da sich niemand sonst gefunden hatte, auch weiterhin in den H\u00e4nden von Karlheinz W\u00f6lfel.<\/p>\n<p>Da unser Verein im Jahre 1954 wiedergegr\u00fcndet worden war, beschloss die Versammlung, eine kleine Jubil\u00e4umsfeier in der Mehrzweckhalle zu veranstalten.<\/p>\n<p>Am 05. Juni 1994 feierten wir schlie\u00dflich ein, wie wir dachten, relativ kleines Fest, anl\u00e4sslich der 40-j\u00e4hrigen Wiedergr\u00fcndung unseres Vereines. Doch beim Auftakt der Feier, dem Gottesdienst, h\u00e4tte unsere Mehrzweckhalle durchaus gr\u00f6\u00dfer sein d\u00fcrfen. Der H\u00f6hepunkt dieses Tages waren wohl die zahlreichen Ehrungen langj\u00e4hrig, verdienter Vereinsmitglieder. Leider konnten nur noch zw\u00f6lf Gr\u00fcndungsmitglieder, welche im Jahre 1954 den Verein wieder mit ins Leben riefen, f\u00fcr ihre 40-j\u00e4hrige Treue zum Verein geehrt werden.<br \/>\nAlfred W\u00f6lfel wurde an diesem Tag ganz offiziell und in aller Form zum Ehrenvorstand ernannt: Der Tag wurde, trotz schlechten Wetters, eine gesellige Familienfeier an der, neben den Auernheimer Ortsvereinen, auch ein Gro\u00dfteil der restlichen Auernheimer Bev\u00f6lkerung teilnahm.<\/p>\n<p>Bei den Neuwahlen, die 1998 (?) auf der Tagesordnung der Generalversammlung standen, stellte der bisherige 1. Vorstand und Schriftf\u00fchrer Karlheinz W\u00f6lfel, sein Schriftf\u00fchreramt zur Verf\u00fcgung, um den Kreis der Vorstandschaft zumindest um eine Person erweitern zu k\u00f6nnnen. Als neuer Schriftf\u00fchrer wurde Kamerad Klaus W\u00f6lfel einstimmig gew\u00e4hlt. Die restliche Vorstandschaft blieb unver\u00e4ndert und ebenfalls einstimmig gew\u00e4hlt im Amt.<\/p>\n<p>Seit 1994 wird auch wieder regelm\u00e4\u00df\u00edg eine Weihnachtsfeier veranstaltet. Die Resonanz kann man als sehr gut bezeichnen. Im Jahre 1995 wurde damit begonnen, allj\u00e4hrlich ein Grillfest zu organisieren, welches nat\u00fcrlich f\u00fcr die ganze Bev\u00f6lkerung zug\u00e4nglich ist. Auch hier l\u00e4sst sich ein gro\u00dfer Zuspruch verzeichnen.<\/p>\n<p>Auch unser Vereinsausflug (Tagesfahrt) bietet eine gute Gelegenheit f\u00fcr ein paar Stunden den Alltagstrott zu vergessen. Deshalb erfreut sich auch dieser einer sehr gro\u00dfen Beliebtheit; quer durch alle Altersgruppen.<\/p>\n<p>Seit Anfang der 60er Jahre wird auch regelm\u00e4\u00dfig alle Jahre ein Kameradschaftstreffen durchgef\u00fchrt. An diesem, zur Tradition gewordenen, Treffen sind folgende Vereine beteiligt:<br \/>\n1. Krieger- und Milit\u00e4rverein Wettelsheim 1874<br \/>\n2. Soldaten- und Reservistenkameradschaft D\u00f6ckingen<br \/>\n3. Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim<br \/>\nZwischenzeitlich hat sich auch die Kameradschaft aus Langenaltheim vor\u00fcbergehend an diesen Treffen beteiligt. Leider haben sich die Kameraden aus Langenaltheim 1994 aus diesem Verbund verabschiedet. Die Initiatoren dieser Kameradschaftstreffen waren seiner Zeit, vor 32 Jahren, die damaligen Vereinsvorst\u00e4nde Fritz Rei\u00dfig aus Wettelsheim, Karl D\u00fcrnberger aus D\u00f6ckingen und Alfred W\u00f6lfel aus Auernheim. Auch bei besagten Kameradschaftstreffen l\u00e4sst sich in den letzten Jahren ein deutlicher Aufschwung feststellen.<\/p>\n<p>Unser Verein hat derzeit insgesamt 89 Mitglieder, davon 12 Ehrenmitglieder.<br \/>\nEs bleibt zu hoffen, dass sich auch in Zukunft junge Leute angesprochen f\u00fchlen, wenn es darum geht, den Fortbestand unserer Krieger- und Reservistenkameradschaft zu sichern.<br \/>\nIn unserem Vereinsleben ist es zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit geworden, das ausgesprochen gute und kameradschaftliche Verh\u00e4ltnis zwischen Jung und Alt zu pflegen. Es sollte auch weiterhin eine unserer ersten Bem\u00fchungen sein, uns die Erhaltung dieser hervorragenden Kontakte unter den verschiedenen Generationen, zum Ziel zu setzen.<br \/>\nSollte uns das auch weiterhin \u00e4hnlich gut gelingen, so braucht es um die Zukunft des Vereines wohl kaum bange zu sein.<\/p>\n<p>Karlheinz W\u00f6lfel<br \/>\n1. Vorsitzender<\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krieger- und Reservistenkameradschaft Auernheim Der Verein Hier sind in K\u00fcrze Infos zum Verein zu finden. 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