{"id":161,"date":"2018-10-05T11:13:10","date_gmt":"2018-10-05T09:13:10","guid":{"rendered":"http:\/\/auernheim-mfr.de\/wordpress\/?page_id=161"},"modified":"2019-07-21T08:30:21","modified_gmt":"2019-07-21T06:30:21","slug":"ffw","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/auernheim-mfr.de\/index.php\/vereine\/ffw\/","title":{"rendered":"FFW"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/auernheim-mfr.de\/Vereine\/Feuerwehr\/Logo.gif\" width=\"166\" height=\"168\"><\/h1>\n<h2>Unsere Wehr<\/h2>\n<blockquote><p>Hier findet sich bald ein \u00dcberblick \u00fcber unsere Wehr.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/auernheim-mfr.de\/Vereine\/Feuerwehr\/Satzung2016\/Neue%20Satzung%2010.01.2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die aktuelle Satzung als PDF (Stand: 10.01.2016)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h2>Fahrzeuge und Feuerwehrhaus<\/h2>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<h2>Chronik anl\u00e4sslich des 125-j\u00e4hrigen Bestehen 2004<\/h2>\n<blockquote><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e201855a5fa\"  tabindex=\"0\" title=\"Mehr...\"    >Mehr...<\/span><div id=\"target-id69e201855a5fa\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft \" src=\"https:\/\/auernheim-mfr.de\/Vereine\/Feuerwehr\/fahne.JPG\" width=\"171\" height=\"181\"><\/p>\n<p>&#8222;Gott zur Ehr, dem N\u00e4chsten zur Wehr&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Grundgedanke ist heute noch genau so aktuell wie vor 125 Jahren, als unsere Gr\u00fcndungsv\u00e4ter die Feuerwehr ins Leben gerufen haben.<br \/>\nDurch das Wachsen unseres Ortes stieg zwangsl\u00e4ufig die Gefahr der Ausbreitung eines Feuers an, auch bedingt durch die damalige Bauweise, bei der viel Holz und andere leicht brennbare Baustoffe verwendet wurden.<br \/>\nEbenfalls eine gro\u00dfe Gefahr ging in der damaligen Zeit von den Beleuchtungsmitteln, wie Laternen und Kerzen aus.<br \/>\nWasserleitungen gab es damals noch nicht, es musste Wasser mit Hilfe von Eimerketten vom Brunnen zu der oft weit entfernten Brandstelle gef\u00f6rdert werden. Zudem wurden die L\u00f6scharbeiten durch fehlende Ger\u00e4te und durch eine nicht organisierte und schlecht zusammenarbeitende Mannschaft erschwert.<\/p>\n<p>Um das Hab und Gut der Bewohner Auernheims bei Br\u00e4nden besser sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen und Gefahr von Mensch und Tier abzuwenden, trafen sich Auernheimer B\u00fcrger zur Gr\u00fcndung einer Wehr.<\/p>\n<p>Die Freiwillige Feuerwehr Auernheim wurde laut Urkunde des Bayerischen Landes-Feuerwehrverbandes am 20. August 1879 gegr\u00fcndet und in die Grundliste eingetragen.<\/p>\n<p>Es waren 51 Mann, die mit einer 2 Mann Druckspritze und mit 218 m Schlauchmaterial ausger\u00fcstet waren. N\u00e4heres \u00fcber die Gr\u00fcndungsmitglieder, sowie der Name des 1. Kommandanten ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>Am 28. Juli 1929 feierte die Freiwillige Feuerwehr Auernheim ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen. Im gleichen Jahr wurde auch eine leistungss\u00e4rkere Druckspritze, gezogen von einem Pferdegespann sowie mit 4 Mann betriebe<\/p>\n<p>n und einem handgezogenen Schlauchwagen angeschafft.<\/p>\n<p>Die Versorgung der Feuerwehr mit ausreichend L\u00f6schwasser war zur damaligen Zeit nicht gew\u00e4hrleistet. Es gibt in Auernheim keinen Bach oder offenes Gew\u00e4sser, zu dem. In den Sommermonaten konnten die Trinkbrunnen nicht einmal die Bev\u00f6lkerung sowie dien Tierbestand ausreichend mit Wasser versorgen. Um Abhilfe zu schaffen wurde am Ortsrand ein L\u00f6schteich errichtet.<br \/>\nErst mit der Anschaffung eines TSV-Anh\u00e4ngers mit einer BMW-Motor angetriebenen Druckspritze im Jahre 1946 war es m\u00f6glich, gr\u00f6\u00dfere Mengen L\u00f6schwasser zur Brandbek\u00e4mpfung in den Ortskern zu pumpen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1968 hat die Gemeinde Auernheim die Scheune der Familie Dinkelmeier erworben und mit gro\u00dfem finanziellen Aufwand zu einem Feuerwehrger\u00e4tehaus mit Schlauchwaschanlage und Trockenturm umgebaut.<\/p>\n<p>1969 wurde die Feuerwehr mit einem neuen L\u00f6schfahrzeug TSF mit einer leistungsstarken Tragkraftspritze TS 8\/8 von der Fa. Bachert ausger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Auch in j\u00fcngster Vergangenheit musste unsere Wehr gro\u00dfe Herausforderungen bestehen.<br \/>\nInfolge gro\u00dfer Hitze entlud sich in der Nacht vom 16. zum 17. Juni 1981 ein heftiges Gewitter. Ein Blitz schlug in das Anwesen von Wilhelm Kre\u00df ein. Die gesamte Scheune brannte bis zu den Grundmauern nieder, wobei die gesamte Ernte dem Feuer zum Opfer fiel, der Tierbestand und die Nachbargeb\u00e4ude konnten gerettet werden.<\/p>\n<p>Durch Selbstentz\u00fcndung der Heuernte brannte am 27. Juni 1983 die Stallscheune des Hagenhofs ab. Die L\u00f6scharbeiten waren sehr schwierig, da das ganze Geb\u00e4ude in Holzbauweise errichtet war. Auch Teile des eingesetzten Heuwehrger\u00e4ts konnten nicht mehr rechtzeitig geborgen werden und verbrannten. Tiere und Nachbargeb\u00e4ude konnten von den Flammen gerettet werden.<\/p>\n<p>Mit der Einweihung des Alten-Pflegeheimes im November 1983 kamen v\u00f6llig neue Aufgaben auf die Feuerwehr Auernheim zu. Neben der traditionellen Brandbek\u00e4mpfung musste auch das Retten der pflegebed\u00fcrftigen Heimbewohner ge\u00fcbt werden.<\/p>\n<p>Im Februar 1990 hatte der Jahrhundertsturm Wibke auch in Auernheim eine Spur der Verw\u00fcstung hinterlassen. Die komplette Feuerwehr war viele Stunden im Einsatz, um die Zufahrtsstra\u00dfen von umgest\u00fcrzten B\u00e4umen zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Im September 1991 wurde nach 2-j\u00e4hriger Bauzeit und einem hohen Anteil an Eigenleistungen ein neues Feuerwehrhaus mit Schlauchwaschanlage, Schr\u00e4nktrocknung, Schulungsraum und K\u00fcche eingeweiht und seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Bei den Einweihungsfeierlichkeiten wurde ein Gottesdienst im Feuerwehrhaus gehalten, anschlie\u00dfend wurde bei einem Tag der offenen T\u00fcr mit Schau\u00fcbungen den ganzen Tag gefeiert.<\/p>\n<p>1996 wurde ein gel\u00e4ndeg\u00e4ngiges Tankl\u00f6schfahrzeug von der Gemeinde Heidenheim erworben. Ausgestattet mit einem 800 l &#8211; Wassertank sowie Heckeinbaupumpe und Schnellangriffschlauch zeigte sich dieses Fahrzeug sehr evident, besonders bei M\u00e4hdrescher und Strohackerbrand.<\/p>\n<p>1998 wurde das alte Feuerwehrhaus verkauft. Um die historischen L\u00f6schger\u00e4te aufbewahren zu k\u00f6nnen, musste ein Anbau am neuen Feuerwehrhaus gebaut werden. Dieser Anbau wurde komplett durch Eingenleistungen errichtet.<\/p>\n<p>Auf Grund der Errichtung eines Erweiterungsbaues des AWO-Pflegeheimes wurde die FFW Auernheim im Jahre 1999 mit schwerem Atemschutz ausger\u00fcstet. Es wurden 4 Atemschutzger\u00e4te mit 8 Ersatzflaschen angeschafft und 16 Atemschutztr\u00e4ger ausgebildet.<\/p>\n<p>Am 2. Weihnachtsfeiertag 1999 w\u00fctete der Strum Lothar \u00fcber Auernheim. Unser Dorf war mehrere Stunden von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. Alle Zufahrtsstra\u00dfen waren durch umgeknickte B\u00e4ume blockiert; auch die Stomversorgung war bis in die sp\u00e4ten Abendstunden unterbrochen. Am schlimmsten war es auf der Staatsstra\u00dfe in Richtung Schlittenhart. Auf einer L\u00e4nge von mehreren hundert Meter musste die Stra\u00dfe freigeschnitten werden und B\u00e4ume mit schweren R\u00e4umger\u00e4ten entfernt werden.<\/p>\n<p>Im Jahre 2000 brannte eine Holzlagerhalle und das Au\u00dfenlager des S\u00e4gewerks W\u00f6llmer, dass vermutlich vom &#8222;Feuerteufel&#8220;, der schon seit geraumer Zeit sein Unwesen trieb, angez\u00fcndet wurde. Nur den Gro\u00dfeinsatz der Feuerwehren und der g\u00fcnstigen Wetterlage war es zu verdanken, dass das S\u00e4gewerk und Teile des Holzlagers von den Flammen gerettet werden konnten.<\/p>\n<p>Am &#8230;. 2002 schlug der &#8222;Feuerteufel&#8220; wieder zu und legte erneut Feuer im Holzlager des S\u00e4gewerks W\u00f6llmer. Auch der Brand einer Gemeinschaftsmaschinenhalle in Schlittenhart wird dem &#8222;Feuerteufel&#8220; zugerechnet.<\/p>\n<p>Am 20. Oktober 2002 trafen sich im Schulungsraum des Feuerwehrhauses 13 Jungen und ein M\u00e4dchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren zur Gr\u00fcndung einer Jugendfeuerwehr. Zur Betreuung der Feuerwehranw\u00e4rter wurden 2 Jugendwarte berufen.<\/p>\n<p>Manfred R\u00f6thel, 1. Kommandant<\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Wehr Hier findet sich bald ein \u00dcberblick \u00fcber unsere Wehr. 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